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Neuer AMAZONE Anbau-Volldrehpflug Teres 200

Sabine und Jürgen sprechen über die neuesten AMAZONE-Pflugtechnologien, die auf der AGRITECHNICA 2025 vorgestellt werden, darunter das komplette Teres 200-Programm. In dieser Folge stehen fortschrittliche Technik, Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Bodenbedingungen und praktische Lösungen für eine ertragreiche und nachhaltige Landwirtschaft im Mittelpunkt. Dieser Podcast wurde per KI erstellt. Die ursprünglichen Inhalte stammen von Menschen – sie wurden erarbeitet, strukturiert und zusammengetragen.


Chapter 1

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Sabine

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von AMAZONE ideasforfuture. Ich bin Sabine, und heute dreht sich bei uns alles um den neuen Teres 200 von AMAZONE. Und natürlich sitzt auch Jürgen hier mit mir am Tisch. Hallo Jürgen!

Jürgen

Hallo Sabine, schön, wieder dabei zu sein. Heute wird's technisch – der neue Teres 200 ist tatsächlich ein Schritt nach vorn. Das Pflugprogramm deckt jetzt mit den neuen Stufenvarianten noch mehr Betriebe ab. Wir haben einerseits die Vario-Modelle, also Teres 200 V und VS, mit stufenlos hydraulischer Arbeitsbreitenverstellung, und jetzt ganz neu als Ergänzung die Stufenmodelle Teres 200 und Teres 200 S mit manueller Verstellung.

Sabine

Genau, und das ist ein spannender Punkt: Die Vario-Pflüge richten sich vor allem an Landwirte, die während der Arbeit schnell und flexibel per Hydraulik die Arbeitsbreite anpassen wollen – vielleicht bei wechselnden Bodenverhältnissen oder Hanglagen. Bei den neuen Stufenvarianten stellt man die Arbeitsbreite hingegen manuell auf feste Stufen ein – und zwar auf 35, 40, 45 oder 50 cm je Körper.

Jürgen

Richtig, das bringt für viele Betriebe echte Vorteile. Wer sagt, ich muss nicht ständig während der Fahrt anpassen, bekommt so eine sehr robuste und wirtschaftliche Lösung. Das richtet sich klar an Betriebe, die auf einfache, bewährte Technik setzen und dabei nicht auf AMAZONE-Qualität verzichten wollen.

Sabine

Und obwohl die Technik einfacher gestaltet ist, profitieren natürlich beide Varianten, also Vario und Stufenpflüge, von praktischen Ausstattungsmerkmalen. Sie sind für Traktoren bis 200 PS ausgelegt und wahlweise mit vier oder fünf Scharen lieferbar – sodass man auch bei der Scharanzahl passend für die eigene Schlagkraft wählen kann.

Jürgen

Ja, und das deckt eigentlich das komplette Einsatzspektrum ab. Die Wahl zwischen hydraulischer oder manueller Verstellung und unterschiedliche Scharenzahlen – das ist schon eine breite Palette. Ich finde, da sieht man ein klares Bekenntnis, auch kleinere und mittlere Betriebe bei ihrer Investitionsstrategie abzuholen.

Sabine

Da fällt mir ein, in unserer letzten Folge zum Tyrok 400 hatten wir ein ähnliches Thema: Es geht um maßgeschneiderte Lösungen – je nachdem, ob mehr Komfort oder einfach, zuverlässig und langlebig bevorzugt wird. Der Teres 200 knüpft da nahtlos an.

Jürgen

Kommen wir zu den technischen Highlights, denn da hat der Teres 200 einige interessante Neuerungen. Das Einstellzentrum mit Parallelogrammanordnung sorgt zum Beispiel dafür dass die Vorderfurche ohne Einfluss auf den Zugpunkt, jederzeit verändert werden kann.

Sabine

Ja, und das ist für die Praxis ein enormer Vorteil. Man muss nicht nochmal extra nachjustieren, es gibt kein ungleiches Anschlusspflügen – das Arbeitsbild wird sauberer, der Kraftstoffverbrauch sinkt, weil der Zugpunkt immer stimmt. Das entlastet auch Fahrer, da alles stimmig läuft.

Jürgen

Genau. Dazu kommt das Wendesystem SmartTurn – das sorgt für ein schonendes, verschleißarmes Wenden des Pflugs auch bei maximaler Arbeitsbreite. Dank des Rahmenschwenkzylinders geht das schnell und ohne zusätzliche Veränderungen an den Einstellungen.

Sabine

Ich finde auch die Flexibilität bei der Arbeitstiefenverstellung erwähnenswert. Je nach Modell ist die Tiefenführung über das Stützrad hydraulisch oder mechanisch einstellbar – und das mit verschiedenen Radoptionen, über die sprechen wir gleich noch. Diese technische Vielfalt macht die Anwendung in der Praxis echt komfortabel.

Jürgen

Und nicht zu vergessen: Durch die automatische Anpassung des Zugpunkts über das Parallelogramm entfällt eine oftmals fehleranfällige manuelle Einstellung. Das war in der Praxis ja immer ein bisschen umständlich – mit dem Teres 200 ist das wirklich deutlich effizienter gelöst.

Sabine

Das erinnert mich auch an die Themen aus der Episode zur Zwischenfruchtsaat – Präzision und Bedienkomfort spielen bei neuen AMAZONE-Maschinen einfach immer eine zentrale Rolle.

Sabine

Jetzt lass uns über die Langlebigkeit sprechen, ein Thema, das wirklich jedem Betrieb wichtig ist. Der SpeedBlade-Pflugkörper ist da ein zentrales Element – vor allem, wenn es darum geht, bei höheren Geschwindigkeiten Verschleiß und Kosten gering zu halten.

Jürgen

SpeedBlade hat ein vergrößertes Streichblech-Vorderteil, wodurch bei, sagen wir, 10 km/h, der Hauptverschleißpunkt eben auf dieses Vorderteil wandert – also genau dorthin, wo der Austausch günstig und einfach ist. Das reduziert Verschleißkosten, weil man bei hoher Fahrgeschwindigkeit wirklich nur dieses Teil ersetzen muss.

Sabine

Und das Ganze wird mit dem ©plus-Härteverfahren kombiniert – das heißt, durch zusätzlich eingebrachten Kohlenstoff ist das Material vorn sehr hart, mit glatter Oberfläche, und hinten zäh und schlagfest. Ergebnis? Lange Standzeiten und weniger Reparaturaufwand.

Jürgen

Für die Haltbarkeit ist außerdem die ProtectShaft-Anbauachse relevant. Sie hat eine integrierte Kugel, verringert dadurch den Verschleiß und erhöht die Lebensdauer – die Gelenklager wirken dämpfend, ob am Vorgewende oder auf der Straße. Dazu kommt die hohle Wendeachse mit 120 mm Durchmesser, die Platz für große Lager und sauber verlegte Hydraulikleitungen schafft. Mehr Stabilität und Haltbarkeit.

Sabine

Die Überlastsicherung ist auch ein wichtiger Punkt. Bei den Standardmodellen gibt’s die klassische Scherbolzen-Lösung mit 4.400 kg Abscherkraft, und bei den S-Varianten eine hydraulische Absicherung, die auf bis zu 2.000 kg je Körper eingestellt werden kann. Damit können die Körper seitlich ausweichen, Hindernisse werden sauber überfahren, der Pflug setzt sanft wieder in den Boden zurück.

Jürgen

Das Ergebnis ist eine sehr robuste, langlebige Bauweise für harte Einsatzbedingungen. Da merkt man wirklich, dass Erfahrungen aus der Praxis eingeflossen sind. Und klar, das spart in der Summe Betriebskosten und minimiert Ausfallzeiten.

Sabine

Was den Teres 200 auch stark macht, ist die Anpassungsfähigkeit über unterschiedliche Vorwerkzeuge. Da gibt’s Vorschäler und Einlegebleche – besonders, wenn viel organisches Material eingearbeitet werden soll.

Jürgen

Oder denkt an schwere oder steinige Böden – da ist optional ein Anlagensech zu haben. Das schützt nicht nur die Kanten des Streichblech-Vorderteils vor Abrieb, sondern schneidet auch eine saubere Furchenwand. Sieht man selten, aber im passenden Standort wirklich sinnvoll.

Sabine

Für noch mehr Präzision kann beim letzten Körper ein Scheibensech montiert werden, das sorgt für saubere Furchenräumung. Plus, für die gleichzeitige Rückverfestigung gibt’s den Schwenkfangarm für einen Packer – eine schöne Option, wenn man gleich den Bodenschluss verbessern möchte.

Jürgen

Die Auswahl bei den Stützrädern ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Seitliche Pendelstützräder, hintere Pendelstützräder, Kombistützräder – alles dabei. Und für anspruchsvolle Bedingungen gibt’s sogar spezielle AS-Bereifung in großem Format, für optimale Tiefenführung im unebenen Gelände oder an Feldrändern.

Sabine

Ich glaube, man sieht ganz gut, dass AMAZONE beim Teres 200 keine Kompromisse macht – egal, ob Einstiegsversion oder Komfortmodell. Die Ausstattung lässt sich jeweils an den Betrieb anpassen, und obendrein bleibt alles benutzerfreundlich. Damit sind wir für heute am Ende – Jürgen, danke für den gemeinsamen Austausch!

Jürgen

Danke ebenfalls, Sabine. Mir hat’s wieder Spaß gemacht, die Technik so im Detail zu beleuchten.

Sabine

Wir hoffen, Ihnen hat’s auch gefallen, und Sie schalten beim nächsten Mal wieder ein – dann gibt’s wie immer Neues zu Innovationen und smarter Technik rund um Bodenbearbeitung und Landtechnik. Bis dahin, Tschüss und auf Wiederhören!

Jürgen

Alles Gute und auf bald!